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Benutzung eines Mobiltelefons als Kfz-Führer

Verbotswidrige Nutzung des Mobiltelefons als Kfz-Führer führte zu einer Geldbuße von 50 €:

„Ein Verstoß gegen § 23 Abs. 1 a StVO liegt auch dann vor, wenn ein Betroffener ein auf der Ablage vor seiner Windschutzscheibe liegendes Handy, welches aufblendet und hierdurch anzeigt, dass der Akku aufgeladen worden muss, wegen der Blendung beim Fahren in die Hand nimmt, darauf schaut und es dann zur Seite legt, um eine weitere Blendung zu vermeiden“.

AG Lüdinghausen, Urteil vom 17.2.2014, 19 OWi- 89 Js 86/14-14/14

Voraussetzung für die Verurteilung ist, dass der Fahrer das Handy in der Hand gehalten hat und nicht mit beiden Händen das Steuer halten konnte.

Ihre Anwaltskanzlei Gras und Krimmel in Kirchheim unter Teck